Die Stadt­ka­pel­le Min­del­heim beim Frund­s­berg­fest

Wie alle drei Jah­re ist es auch 2018 wie­der soweit, das Frund­s­berg­fest steht vor der Tür.
Auch wir sind mit unse­ren Musik­grup­pen und unserm Lager hier ver­tre­ten.

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Unser Lager
Der Lands­knecht­sold
Unse­re Musik­grup­pen

Unser Lager

Der Aus­schank

An unse­rem Aus­schank erhal­tet ihr die nöti­ge Erfri­schung, sei es mit Soft­drinks oder mit Fass­bier von Stor­chen­bräu.

Die Räu­ber­höh­le

In der Räu­ber­höh­le kön­nen Sie sich an hei­ßen Tagen die nöti­ge Abküh­lung abho­len, sei es in Form einer kal­ten Dusche oder des weit über die Gren­zen Min­del­heims bekann­ten “Bau­ra Tequi­la”.

Die Sup­pen­kas­per

Ob an hei­ßen oder doch eher küh­len Tagen, als Mit­tag­essen oder als “Richt­sup­pe”, die Gauk­ler­sup­pe schmeckt zu jeder Gele­gen­heit her­vor­ra­gend.
Die Sup­pe wird von unse­ren Sup­pen­kas­pern täg­lich mehr­mals über dem Lager­feu­er gekocht und ist zu 100% Hand­ar­beit. Die Rezep­tur zu die­sem Gau­men­schmaus wur­de bereits über Genera­tio­nen hin­weg wei­ter gege­ben und ist streng geheim, laut unse­ren Sup­pen­kas­pern ver­leiht “Ein hal­ber Gauk­ler” die beson­de­re Wür­ze.
Ob dies wirk­lich zutref­fend ist bleibt zu bezwei­feln, über­zeu­gen Sie sich am bes­ten selbst von der her­vor­ra­gen­den Qua­li­tät.

Der Grill

Man­che sagen es sei ein Mythos, doch lasst euch sagen, es ist wahr. Frund­s­berg und sei­ne Lands­knech­te waren nur so erfolg­reich, weil sie sich vor jeder Schlacht mit einem Rit­ter­steak gestärkt haben. Die Rezep­tur dafür galt Jahr­hun­der­te als ver­schol­len, aber unse­re tap­fe­ren Recken vom Grill haben sie wie­der gefun­den.
Neben dem sagen­um­wo­be­nen Rit­ter­steak gibt es natür­lich vie­le wei­te­re Lecke­rei­en von der Feu­er­plat­te.

Die Flamm­ku­chen­bu­de

Ein straf­fer Bauch? Der per­fek­te Strand­bo­dy? Wie­der in die alten Jeans pas­sen?
Wer braucht das schon, wenn´s doch ein­fach soooo lecker ist.

Unse­re Flamm­ku­chen-Bäcker wer­den Ihnen zei­gen, dass ein guter Teig­f­la­den nicht unbe­dingt aus Ita­li­en son­dern auch aus Min­del­heim sein kann.

Die Wein­bu­de

Nach all dem guten Essen noch ein Schnäps­chen oder doch lie­ber noch ein Gläs­chen Wein? An unse­rer Wein­bu­de gibt’s nicht nur aus­ge­wähl­te Wei­ne son­dern auch den einen oder ande­ren Holun­der­li­kör.
Wen der klei­ne Hun­ger plagt bekommt auch hier Abhil­fe … eine def­ti­ge Brot­zeit hat noch nie­man­dem gescha­det.

Der Lands­knecht­sold

Haben Sie inter­es­se?
Dann las­sen Sie es uns wis­sen.

Sie sind noch auf der Suche nach einem Geschenk für ihre Lie­ben oder Sie wol­len ihren Mit­ar­bei­tern und Kun­den etwas gutes tun?

Dann haben wir hier das pas­sen­de für Sie! Der Lands­knecht­sold ist der offi­zi­el­le Ver­zehr­gut­schein der Stadt­ka­pel­le Min­del­heim für das Frund­s­berg­fest.

Unse­re Musik­grup­pen

Die Busi­nen

Im Mit­tel­al­ter begann die Trom­pe­te ihren Weg in höhe­re gesell­schaft­li­che Krei­se zu fin­den. Die Trom­pe­ter waren die ers­ten fest­be­sol­de­ten Musi­ker im Diens­te des Hofes. Der Grund dafür war ihre wich­ti­ge Funk­ti­on im Krieg. Doch mit Auf­kom­men des höfi­schen Lebens wur­de die Trom­pe­te von der Ober­schicht auch für reprä­sen­ta­ti­ve Funk­tio­nen ent­deckt. Man erkann­te das Poten­ti­al der Trom­pe­te als Signal­in­stru­ment um Ade­li­gen oder Köni­gen zu einem dra­ma­ti­schen Auf­tritt zu ver­hel­fen.

Die Busi­ne war eine lan­ge zylin­dri­sche Trom­pe­te, weil das Bie­gen eines Roh­res, zum Errei­chen einer hand­li­chen Form, für die Men­schen eine noch unüber­wind­ba­re Hür­de dar­stell­te. Die neue Bau­art, enge Men­sur und ein kes­sel­för­mi­ges Mund­stück, ermög­lich­te es den Trom­pe­tern durch Über­bla­sen schon eine Rei­he von Ober­tö­nen aus dem Instru­ment erklin­gen zu las­sen. Die Trom­pe­ter spiel­ten die Instru­men­te damals mit auf­ge­bla­se­nen Backen und mit locke­ren Lip­pen, was durch die Län­ge der Busi­ne nicht anders mög­lich war.

Unse­re Busi­nen sind:
Tobi­as Wolf, Tobi­as Jeh­le, Andre­as Schmid und Tho­mas Wie­den­mann
Seit 2018 als Tromm­ler neu dabei:
Ste­fan Seitz